Individualentwicklung - Forschung

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Intersektoraler Telemedizinischer Arbeitsplatz zur Umsetzung von Studien und Versorgungsaufträgen chronisch erkrankter Patienten

Weiter zur offiziellen Telemed5000-WebsiteAls Marktteilnehmer im Bereich der öffentlichen Verwaltung und des Gesundheitswesens kann SYNIOS seit 1997 auf eine langjährige marktspezifische Expertise verweisen. In diesem Rahmen wird seit 2018 ebenfalls ein großer Fokus auf die innovative Forschung gesetzt. wir begleiten intensiv das Forschungsprojekt, Telemed5000 zur Umsetzung eines telemedizinischen Arbeitsplatzes, welches durch das Bundesministerium für Wirtschaft im Rahmen der Smarten Datenwirtschaft gefördert wird (https://www.telemed5000.de/).

 

Der Telemedizinische Arbeitsplatz im Überblick
 

  • Modularer Aufbau des Gesamtsystems

  • Umsetzung erfolgt komplett gemäß FHIR® Standard

  • Abbildung einer intersektoralen Plattform inklusive Anbindung von Medizingeräten

  • Durch die Umsetzung von spezifischen Workflowlösungen wird eine Befundung und Dokumentation der Messwerte gewährleistet

  • Option zur integrierten Videotelefonie 

  • Performance-Stabilität (24/7)

  • Browser-Flexibilität /Webbasierte, für 49“ Geräte optimierte Plattform

  • Responsive Design

  • Moderne, benutzerfreundliche und intuitive Oberfläche für die unterschiedlichen Nutzerprofile

  • Personalisierung auf Nutzerebene für das Gesamtsystem (Dashboard)

  • Performancestarke Benutzerverwaltung

  • Auswertung, Visualisierung und Analyse von Daten (Standardreports von Inhalten)

  • Intelligente Navigation

  • Abbildung von Mehrsprachigkeit

  • Datenschutzkonforme Anwendung (Privacy by Design)

 

Der Patient und die Befundung im Zentrum der Arbeit am Telemedizinischen Arbeitsplatz

Unter Anbetracht, dass insbesondere chronisch kranke Patienten in Zukunft vermehrt Zuhause betreut werden müssen, ist die Bereitstellung einer Lösung zur Minderung der Mortalitätsrate und der Hospitalisierungsquote ein Kernziel vieler Gesundheitseinrichtungen. Durch die Einführung des digitalen Versorgungsgesetzes in 2020 wird der telemedizinische Arbeitsplatz auch innerhalb der Gebührenordnung der Krankenkassen erfasst.

Chronisch kranke Patienten (der Fokus liegt derzeit noch auf Patienten mit einer diagnostizierten Herzinsuffizienz) werden nach einem stationären Aufenthalt auch weiterhin über einen gewissen Zeitraum betreut. In diesem Rahmen erhält der Patient ein Set an Medizingeräten, um eine vollständige Betreuung zu gewährleisten. Diese Sets inkludieren: Eine digitale Waage, Aktivitätstracker, EKG-Gerät, Blutdruckmessgerät, Pulsoximeter, Tablet und eine App zur Stimmerfassung.  Mit dem Patienten zusammen werden entsprechend der Erkrankung und Behandlung Messpläne erstellt. Ein täglicher Eingang der Messwerte wird gemäß Grenzwertregelungen verarbeitet und dem Behandler zur Befundung bereitgestellt. Abzuleitende Maßnahmen können über ein Aufgabenmanagement gesteuert werden. Hierbei unterliegt das System einer vorab definierten Berechtigungsstruktur, die im Standard folgerndermaßen gegliedert ist: 

  • Medizinisches Personal (Ärzte/ Pfleger)

  • Administrative Mitarbeiter (IT, Studienzentrale, wissenschaftliche Mitarbeiter, etc.)

Es erfolgt eine vollumfängliche Protokollierung und Dokumentation der Prozesse. Eine Integration von Fremd- und Subsystemen ist durch den FHiR-Standard jederzeit gewährleistet.  Der Einsatz von Standardschnittstellen sichert eine einfache Integration in verschiedenen Systemarchitekturen und somit eine potenziell höhere Skalierbarkeit.

 

Technischer Ausblick

Das Forschungsprojekt ist Teil der Weiterentwicklungsstrategie des SYNIOS HEALTH ENVIRONMENT (SHE). SHE ist seit einigen Jahren erfolgreich als Digitalarchiv in diversen Krankenhäusern im Einsatz. Im Laufe der Zeit wurden zahlreiche Schnittstellen zu medizinischen Geräten entwickelt und heute ist SHE mit seinen Schnittstellen zum MDK oder Privaten Krankenkassen zum zentralen Datenspeicher für klinische Dokumente geworden. Durch das Forschungsprojekt wird der Scope dahin erweitern, dass keine Bilder, sondern originäre Daten gespeichert werden, die dann als Tabellen, Kurven oder sonstigen Darstellungsmethoden visualisiert werden. Damit diese Werte leicht für alle anderen Systeme verfügbar sind, richten wir das neue SHE komplett auf HL7 FHIR aus. Die Entwicklung eines eigenen FHIR-Backends, das einen einfachen Austausch mit anderen Systemen ermöglicht, sind Kernelement der zukünftigen Entwicklungsstrategie. Künftig wird der digitale Austausch von Daten deutlich an Bedeutung zunehmen und der Fokus auf die sichere und zeitnahe Verarbeitung wird immer relevanter werden. Deshalb setzen wir bei SHE auf unser SYNIOS PROCESSING ENGINE (SPE), die es ermöglicht diverse Eingangskanäle synchron zu überwachen und bei Fehlern in der Übertragung sofort zu reagieren. Ein Monitoring-System ermöglicht hierbei jederzeit vollen Überblick über die Datenflüsse.

 

 

 

Innovativ durch Forschung und Entwicklung 2020, ausgezeichnet durch den Stifterverband SYN9622HAM
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